![]() | 19. Dezember 2009 Erotische Geschichten von zart bis hart... Hallo liebe Rollenspieler, nun mal noch ein Thread für Geschichten aller Art, von zart bis hart. Werden auch gleich einige hier einsetzen, unsere sind zwar meistens etwas SM mässig angehaucht aber das soll niemanden davon abhalten hier auch alles andere einzusetzen was ihr eventuell schon selbst erlebt habt oder auch nur in eurem Kopf erwächst. Von der kurzen Geschichte bis hin zur Fortsetzungsgschichte, alles ist möglich und erwünscht. Liebe Grüße bizarrepaar |
![]() | 19. Dezember 2009 Das Anhalterspiel... als Sie das Haus verließ um mit dem Taxi zum vereinbarten Rastplatz zu fahren sah ich schon das heute mir der dominante Part oblag, die Also ließ ich mir viel Zeit beim packen des Rucksacks, subbie soll ruhig ein Weilchen warten, ein schönes langes stabiles Seil sowie Fesseln für die Hände, Fäustlinge aber dazu später mehr Dann schnappte ich mir das Cabrio und fuhr zum Rastplatz, dort angekommen kam Sie zum Auto und bat mitgenommen zu werden worauf hin ich Sie fragte was ich denn dafür bekommen würde, schaue mer mal konterte Sie und zog ihr Top hoch, und zack sass Sie drinn.Wir fuhren dann über die A 44 Richtung Eifel, ein wenig durch die Eifel gebraust und im Wagen schon mal antesten ob Sie denn auch die etwas härtere Gangart mögen würde, klar war die Antwort ''JA klar'' um dann an einem zum Verkauf stehenden Bauernhof Rast Mit dem Rucksack über der Schulter schlenderten wir über das alte verlassene Gelände, man konnte sehen das wir wohl seit Monaten die ersten waren die sich hier aufhielten, und die Stimmung fing langsam an sich aufzubauen, es törnte uns an durch die Ställe und die Scheune zu stöbern, die Scheune, klasse, genau das was ich heute brauchte, ein Baum irgendwo hätte es auch getan, aber eine alte mit Spinnweben und dem Flair der Zeit behangene Scheune war perfekt. Wir fanden einen Platz unterhalb einer Rolle am Deckenbalken der mir geeignet erschien und ließ Sie sich ausziehen, und sie da, subbie hat kein Höschen an, und sorry, das geht bei mir garnicht Auch wenn es ihrerseits wohl zum Spiel gehörte war es für mich genau der Grund den ich brauchte, Sie sah mir an das es mir nicht gefiel und ich befahl ihr sich unter die Rolle zu stellen, die Arme auf dem Rücken und den Kopf gesenkt, so ließ ich Sie erst mal warten, packte den Rucksack aus und genoss diesen Anblick, durch das Dach fielen einige Sonnenstrahlen wodurch die Scheune in eine gespenstische Atmosphäre getaucht wurde. Nun kamen ihre Hände in die Fäustlinge und wurden auf dem Rücken mit dem Karabiner fixiert, ich ließ Sie sich hinunterbeugen damit ich mich um ihren Arsch kümmern konnte, der nun einladend vor mir wahr und von mir mit der Gerte und den Floggern bearbeitet wurde. Nach einem Weilchen löste ich den Karabiner und ließ subbie abermals warten, erstens törnt es mich an und zweitens war es keine leichte Aufgabe das Seil über die Rolle zu bekommen, aber auch das klappte, die Hände nun hoch und am Seil befestigt und dann soweit hochgezogen das ihre Heels noch so gerade den Boden berürten, abermals ließ ich Sie warten, schaute mir an wie die kleinen Schweißperlen über ihren Körper liefen und überlegte was ich als nächstes tun könnte, und da sah ich diese Brennnesseln die überall wucherten, eine nette Abwechslung sagte ich mir und holte mir einige um mein klein subbie damit zu traktieren. Zum Auklang haben wir dann noch In einem nahegelegenen Brauhaus haben wir den Abend dann ausklingen lassen. Liebe Grüße bizarrepaar |
![]() | 19. Dezember 2009 (FSK18) Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft. Zur Freischaltung |
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![]() | 19. Dezember 2009 Was wir lesen durften ... ... gefällt uns sehr sehr gut. Danke dafür! Caro |
![]() | 19. Dezember 2009 Wir beteiligen uns auch und hoffen es gefällt. Das erste Mal - wie es werden könnte, oder wie es gewesen ist- ! Es war einer dieser Feiertage die geradezu einladen ein langes Wochenende zu machen. Wir haben unsere Sachen gepackt - unseren Sohn natürlich auch - und machten einen Ausflug in die alte „Heimat“. Unsere nicht gerade reibungslose Autofahrt brachte uns nach mehreren Staus und einer Reifenpanne nach Hamburg, wo wir mal wieder alte Freunde und Kollegen besuchen wollten. Während der Fahrt hatten wir sehr viel Zeit, mal wieder über unsere Vorstellungen und Fantasien zu reden. Natürlich kamen wir nach sehr kurzer Zeit auch auf das Thema Cuckolding, ein Schelm wer böses dabei denkt. Während wir so im Stau standen – ein schlafendes Kind auf dem Rücksitz – und redeten schob Caro plötzlich ihren Rock etwas hoch. Sie verlangte dann von mir sie zu streicheln und eine meiner Fantasien dabei zu erzählen. Dieser Aufforderung sehr erregt nachkommend holte mich eine weitere Aussage von Caro auf den Boden der Tatsachen zurück. Sie sagten nämlich, dass der Fahrer des Vans neben uns nur noch eine Hand am Steuer hatte und die andere sich in einer ihr sehr vertrauten Art und Weise bewegte. Ich spürte wie sehr Caro die Situation genoss und gab mir besonders viel Mühe sie zu befriedigen. Leider löste sich der Stau dann doch zu schnell auf. Von diesem kurzen Intermezzo sichtlich aufgewühlt fragte ich Caro ob wir auch meine beiden ehemaligen Physiotherapeuten besuchen könnten. Denn zu diesen hatte sich mittlerweile eine gute Freundschaft entwickelt, wofür Sportunfälle doch gut sein können. Die Antwort darauf war ein sehr schnelles „Ja“. Das hätte mich zwar wundern sollen, tat es aber nicht. Die weitere Autofahrt verlief dann sehr entspannt und wir freuten uns endlich meine Ex-Kollegin zu sehen. Sie war in Hamburg so etwas wie unsere Ersatzoma geworden und wir hofften durch sie etwas mehr Freizeit zu haben, um mal wieder die nicht jugendfreien Hamburgs auf uns wirken zu lassen. Was ich nicht wusste, Caro hatte ganz andere Dinge vor. Den Donnerstagabend verbrachten wir dann im Gästehaus von Sandra, meiner ehemaligen Kollegin. Sie hatte lecker gekocht und wir redeten mit ihr über Dies und Das und freuten uns über ihr Angebot am nächsten Tag mit Max in Hagenbeck´s Tierpark zu gehen. Zu vorgerückter Stunde verabschiedete Sandra sich und wir 2 saßen noch gemütlich zusammen auf der Terrasse. Die anschließende Nacht hoffte ich noch mit Caro schlafen zu dürfen, aber das wurde mir verwehrt. Meine Lady meinte das ich sie nur noch lecken dürfte, aber ficken wird sie an diesem Wochenende nur ein Anderer. Ich steckte diese Aussage in das Reich der Fantasien und dachte mir nur, dass sie mich aufgeilen möchte. Wie falsch diese Vermutung doch wahr. Caro setzte sich nackt vor mir aufs Bett und bat mich ihr Sachen für den nächsten Tag zurecht zu legen. Sie meinte es soll ausreichen einen Mann neugierig zu machen, aber nicht zu erotisch um im alten Betrieb aufzufallen. Ich hatte natürlich sofort eine High-Heel tragende männermordende Femme Fatale vor meinem geistigen Auge, die in ihrem kurzen Rock und der durchsichtigen Bluse jeden Mann um den Verstand bringt. Aber auf das Bett fanden den Weg eine schwarze Marlenehose, eine enge weiße Bluse und eine modische Korsage zum drüber ziehen. Für ihre schönen Füße stellte ich ihr dann aber trotzdem etwas hohe Pumps hin und hoffte das sie nichts dagegen hatte. Als ich dann an die Tasche mit den Höschen und BH’s wollte sagte Caro, dass sie das selbst machen wird. Zum enttäuscht Sein hatte ich keine Zeit, denn der Befehl zum Einlassen des Badewassers kam sofort. Ich also ins Bad und Heizung aufgedreht, sowie die Wassertemperatur geprüft und ein paar Kerzen angezündet. Zufrieden mit meiner Leistung kam ich zurück ins Zimmer und war freudig überrascht als ich heiße Dessous auf dem Bett liegen sah. Caro schmunzelte und sagte nur knapp, dass sie baden geht und wenn sie zurückkommen würde solle ich in Höschen und Strapsen auf dem Boden vorm Bett knien. Sie verschwand dann im Bad und ließ mich mit meinen Gedanken allein. Ich zog dann den schwarzen Seidenslip an und genoss dabei den Stoff auf meiner Haut. Die Strapse an meinen Beinen nach oben zu rollen war für mich auch ein sehr erotisches Gefühl, welches dazu führte das der Damenslip zu klein wurde. Und als ich dann meine Heels sah wurde mir ganz anders. Ich weiß nicht wie lange ich dann vor dem Bett kniete als ich Caro aus dem Bad hörte. Sie redetet doch mit jemandem! Nur mit wem? Konnte ich einfach so zu ihr gehen? Rief sie mich? Die Antworten sollte ich so schnell nicht bekommen. Caro kam dann irgendwann aus dem Bad und sagte das ich ihr folgen solle. Sie setzte sich auf den Rand der Wanne und reichte mir ihren Rasierer. Ich verstand natürlich sofort und ging mit großer Sorgfalt und Erregung ans Werk. Ich hoffte ja schließlich immer noch mit ihr zu schlafen. Als ich fertig war und Caro mit meiner Arbeit sehr zufrieden war reichte sie mir kommentarlos den Nagellack. So langsam hatte ich schon schmerzende Knie, aber die Hoffnung ließ mich das alles ohne Murren erledigen. Ich wusste das Caro es mag, wenn ich etwas leide. Nachdem auch das Lackieren fehler- und unfallfrei über die Bühne ging, schritt Caro ins Schlafzimmer. Als ich mich erheben wollte sagte sie nur das ich warten soll und in 5 Minuten ins Schlafzimmer auf allen Vieren folgen sollte. Was war das Caro telefonierte schon wieder!?! Ich ließ ein paar Minuten verstreichen und folgte dann ins Schlafzimmer. Da wurde mir ganz heiß und ich wusste wieder wie glücklich ich sein konnte, diese Frau geheiratet zu haben. Noch in Gedanken versunken riss mich die Stimme von meiner Lady in die Wirklichkeit zurück. „Stefan du hast mich zu lange warten lassen, jetzt bin ich mir sicher das du mich dieses Wochenende nicht mehr fickst! Komm her und verwöhne mich mit deiner Zunge!“ Dieser Aufforderung kam ich jetzt sehr schnell nach, da ich hoffte mein Fehlverhalten wieder gut machen zu können. Aber plötzlich kam mir wieder das Telefon in den Sinn, sie hatte doch gar nicht aufgelegt! Ich war noch am Grübeln als sich Caro auf mein Gesicht niederließ und mir ihre herrliche Muschi auf den Mund drückte. Ich leckte wie ich lange nicht geleckt hatte und musst an unser Erlebnis im Stau denken. Da hörte ich Caro auf einmal wieder reden und merkte kurze Zeit später das sie immer feuchter wurde und kurz vor ihrem Orgasmus stand. Ich dachte noch, na ja jetzt legt sie gleich auf, aber da fing sie auch schon an zu stöhnen und schrie ihren Orgasmus förmlich ins Telefon. Es dauerte eine Weile bis sie sich beruhigt hatte, dann verabschiedete sie sich am Telefon und gab mir einen Kuss mit den Worten: „Danke mein kleiner Cucki, ich bin mir sicher wir werden ein schönes erstes Mal erleben.“ |
![]() | 19. Dezember 2009 Und gleich noch der 2. Teil. Diese Worte erregten und verunsicherten mich zu gleichen Teilen. Was meinte meine Lady denn damit? Was für ein erstes Mal meinte Sie? Eins ohne Kind? Ohne Stress? Oder ... eins ohne mich? So hing ich meinen Gedanken nach, als Caro mir etwas gesagt hatte. Da ich aber in diesem Moment in einer völlig anderen Welt war, unterstrich Caro die Aussage mit einem Schlag auf meinen sehr knackigen Hintern. ( Ok, muss mich ja mal kurz selbst loben!) Dadurch wieder unsanft in die Realität zurück geholt, fragte ich was sie gesagt hatte. Anstatt mir auf meine Frage zu antworten legte mir Caro ein Halsband mit Kette um und befestigte das andere Ende der Kette am Bein des Bettes. Ohne ein Wort zu sagen legte sie sich ins Bett und lies mich vor dem Bett zurück. Durch dieses Verhalten noch mehr verwirrt kreisten meine Gedanken bald wieder um das „Erste Mal“. Darüber bin ich dann irgendwann eingeschlafen. Am frühen Morgen wurde ich dann von Caro geweckt in dem sie sich auf mein Gesicht setzte und mir befahl sie zu lecken. Dabei fing sie ein Frage-Antwort-Spiel an bei dem meine Antworten gar nicht gefragt waren. Als erstes wollte meine Lady wissen „Was wirst du dieses Wochenende alles für mich tun.?“ Da ich ja beschäftigt war beantwortete sie die Frage gleich selbst „Alles!“ . Die zweite Frage war „Weist du wie sehr ich dich liebe Schatz?“ und diese Antwort brachte mich nun völlig um den Verstand. Dies war weniger der Tatsache geschuldet was sie sagte, denn ich hörte nichts, sondern ich schmeckte es. Meine Lady lies mich ihren Nektar trinken! So folgten noch einige Fragen bis Caro Gefühle überkamen die sie sehr glücklich und zufrieden machten. Mir bescherten diese Gefühle übrigens ein sehr leckeres Frühstück mit Croissants und Kaffee. Als Sandra dann etwas später klingelte, um unseren kleinen Sonnenschein abzuholen, brachte sie ihre Tochter mit und die 3 machten sich auf den Weg Hamburgs Straßen zu verunsichern. Sie waren noch nicht ganz aus dem Haus, als Caro das Telefon griff und eine SMS schrieb. Auf meine Frage wem sie schreibt, bekam ich nur zur Antwort „ Wir werden heute einen sehr schönen Tag haben, Liebling!“ Carola wollte sich dann fertig machen und schickte mich aus dem Haus um das restliche Gepäck aus dem Wagen zu holen. Nachdem das erledigt war ging ich ins Schlafzimmer. Was ich jetzt sah verschlug mir den Atem. Es war die schönste Frau die ich jemals gesehen hatte und sie trug ihre Marlenehose und eine Korsage über der weißen Bluse. Doch was hatte sie drunter an? Ich ging auf sie zu und wollte gerade nachsehen, als ich eine leichte Ohrfeige bekam. „Was fällt dir ein einfach ohne zu klopfen ins Zimmer zu kommen? Ich habe dir doch gestern gesagt, dass ich mir meine Dessous selbst aussuche! Du wirst dieses Wochenende kein Zimmer in dem ich bin betreten ohne vorher zu klopfen! Verstanden?“ Ich war so geschockt das ich erst mal auf die Knie ging und ihre Heels küsste und mich entschuldigte. Aber warum tat ich das überhaupt? Was hatte ich den gemacht das sie so böse auf mich war? Ich konnte doch nicht wissen, dass sie beim Aussuchen nicht gestört werden wollte und außerdem war sie doch schon fertig. Das waren meine Gedanken, aber mein Schwanz dachte einfach nur - Mann ist die Frau scharf, für die tust du alles. – Kurze Zeit später machten wir uns dann auf den Weg. Wir besuchten meine ehem. Wirkungsstätte und Caros Arbeitgeber. Anschließend waren wir noch ein wenig hier und da klönen. Als wir wieder zum Auto gingen setzte sich Caro hinters Lenkrad und fuhr los. Ich versuchte erst gar nicht zu fragen wo es denn jetzt hingeht, schließlich würde ich es ja in Kürze erfahren. Und ich erfuhr es, denn wir sind direkt zum Krankenhaus gefahren in dem Christoph und Michael arbeiteten. Die 2 waren meine ehem. Physiotherapeuten. Wir also raus aus dem Auto. Ich freute mich die Beiden endlich mal wieder zu sehen. Und Caro, ja Caro hatte einen Gesichtsausdruck den ich heute als eine Mischung aus Aufregung, Neugier und Erregung bezeichnen würde. Es war ein schöner Freitagnachmittag und viele Patienten saßen draußen und genossen die Herbstsonne. Die Männer unter ihnen liefen sicherlich Gefahr sich ihren Hals zu verrenken, aber zum Glück waren ja Ärzte direkt vor Ort. Gerade als wir das Krankenhaus betreten wollten klingelte mein Handy, es war Sandra. Sie erzählte das mit Max alles bestens war, aber das er nach seinem Teddy fragte. Ich erzählte das Caro und sie meinte „Upps, stimmt der liegt noch im Auto. Den habe ich gestern unter den Sitz gelegt. Da muss wohl einer von uns noch mal zurückfahren und den Teddy abliefern. Sonst schläft unser Kleiner ja nicht. Also Liebling hier sind die Autoschlüssel, fahr bitte vorsichtig. Ich geh jetzt schon mal vor.“ Ich war natürlich angefressen und fuhr etwas schneller als es erlaubt war. Nach der Expresszustellung machte ich mich auf den Rückweg und war richtig stolz es in so kurzer Zeit geschafft zu haben. Als ich auf den Krankenhausparkplatz fuhr meldete sich mein Handy. Ich hatte eine SMS empfangen, dachte mir aber jetzt gehst du erst mal zu Caro und den Anderen. Ich also ins Krankenhaus und in die Praxisräume, dort war aber nur Michael zu sehen. Wir haben uns herzlich begrüßt und dann fragte ich ihn wo denn Caro und Christoph sind, da meinte er das Caro mir eigentlich eine SMS schreiben wollte. Christoph hatte heute nämlich früher Feierabend und da wollten die Beiden einen kleinen Happen essen gehen. Ich verabschiedete mich schnell von Michael und hörte nur noch im Hinauseilen „Na mal sehen wer hier wen als Nachtisch vernascht!“ Am Auto angekommen schnappte ich mir mein Handy und öffnete die SMS. Was da stand machte mich rasend. „Hallo mein Kleiner. Wir 2 sind schon mal in unser Lieblingsrestaurant auf der Reeperbahn gefahren. Du weißt schon das Steackhouse an der Ecke. Christoph hatte Hunger und da konnte ich ihn ja schlecht warten lassen. Hättest Du Dich beeilt, könntest Du jetzt an meiner Seite sitzen! Ich liebe Dich.“ Beeilen ich, pah! Sitzen an ihrer Seite, was macht Christoph mit ihr? Oh ich war eifersüchtig und spürte trotzdem ein Kribbeln im Lendenbereich. Ich wollte gerade losfahren, als eine 2. SMS kam. „Liebling, lass Dir Zeit. Christoph ist so süß. Ach und bring bitte Geld mit!“ |
![]() | 19. Dezember 2009 @C_Sforfun Liebe Grüße bizarrepaar |
![]() | 19. Dezember 2009 DSDS bei JC Talente, hat Deutschland! Echt klasse,... |
![]() | 19. Dezember 2009 C_Sforfun .... ich mahc es mir dann mal bequem und warte auf teil 3 |
![]() | 19. Dezember 2009 darauf warten wir auch,.... |
![]() | 19. Dezember 2009 (FSK18) Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft. Zur Freischaltung |
![]() | 19. Dezember 2009 Ja gerade wollte wir schreiben wo denn die restl. Geschichten von den Bizarren bleiben. Haben se echt Glück gehabt das es weiter geht. Ihr wartet auf Fortsetzungen? Welche denn? Könnte doch echt sein das wir da aufgehört haben, bzw ich Caro dann nur noch zu Diensten war und für die wichtigen .... ähm ... unwichtigen ... also die nicht ganz so dringenden Dinge keine Zeit mehr hatte. |
![]() | 19. Dezember 2009 "da wir da aufgehört haben" höchstens zu schreiben .... also wie dem auch sei |